Gewinnspiel – Jein Video

Bei Amazon.de gibt es 5 mal 2 VIP-Tickets für das Fettes Brot Weihnachtskonzert am 10. Dezember 2010 in Hamburg zu gewinnen. Um teil zu nehmen müsst ihr bis zum 14. März ein Bild mit einer Verkleidung aus dem Video hochladen und mindestens 18 Jahre alt sein. In einer Abstimmung werden dann die Gewinner mit der originellste Verkleidung ermittelt. Viel Erfolg.

So könnt ihr gewinnen:

Im brandneuen Video zu Jein 2010 buhlen Dokter Renz, König Boris und Björn Beton in den Kulissen einer apokalyptischen Westernstadt um die Gunst einer schönen Frau – doch die Zahl der Widersacher und Nebenbuhler ist groß und die Stadt wimmelt nur so von skurrilen Gestalten. Ob klassischer Bösewicht, Waldschrat, Konfettimonster oder Schuhputzer – auch sie habe es alle auf die attraktive Lady abgesehen.

Hätten auch Sie die Chance, vor ihren Augen zu bestehen? Zeigen Sie uns, was Sie drauf haben! Verkleiden Sie sich als eine der Figuren aus dem Video (Beispiele siehe unten) und laden Sie Ihr Bild hoch.

Gewinnspiel bei Amazon


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Presseinfos 2010

Pressebilder und -texte zur Veröffentlichung von „Fettes“ (blau) und „Brot“ (orange).

Pressebilder

Foto Credits: Jens Herrndorff
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Pressetext

„Diese deutschen Arschlöcher brennen“ (Thees, U)
„Fettes Brot haben den Finger im Po der Zeit“ (Sid, O)

„Niemand kann sie aushalten.“ (Jan, D)
„Ich habe wieder Angst vor Musik.“ (Brian, E)

Achtung, Mutha! Fettes Brot sind mutiert!

Dieses vormals freundliche, DJ-getriebene Power Rap-Trio ist zu einem 8-rädrigen Meta Pop-Monstertruck transformiert, der alles plattwalzen wird, was ihm dieser Tage an einheimischem Kuschel-Rock und planetarem Lap Dance Pop-anz vor die Kühlhaubitze kommt.

Vergleichbar mit New Yorks Art Punk-Halbgöttern Talking Heads zu ihrer Früh-80er Regierungszeit ist unsere Tip Top Trinity zu einem vor Krach! knallenden Kommando in Fußball-Team-Größe angeschwollen. Ein 11teilges Menschenpuzzle, geformt aus den Knochen und Geistern der legendären Wrecking Crew, des P.Funk-Mutterschiffs und der Compass Point All Stars. Angeführt von den 3 Kamikaze-Köpfen mit den zügigsten Zungen Europas – Bjørn Betön, Kœnig Båris deGwossa und MC Rok da Dance – nimmt dieses dreckige Beinahe-Dutzend keine Gefangenen.

Früher wie die Marx Brothers: Großmeister des bös/artigen Kokolores. Heute zeitgleich eine ernsthafte Tanzpolitik betreibend, indem sie Menschen in Bewegung versetzen mit gender-politischem und sozio-kulturellem Kriegsgeschrei wie „Schwule Mädchen“, der auf hi-speed-boogie getuneten „Bettina Superpunk“ Version oder der Phuture Paranoia-Peitsche „Kontrolle“. Um nur drei der Jedi Ritter-Trumpfkarten zu nennen, die aus ihren von Fred Perry und Ben Sherman geschneiderten Ärmeln lugen.

Sie sind dieselben Typen, die „Timbaland, Timbaland über allles“ für ihre Nationalhymne halten, und unter der morgendlichen Atom-Dusche ein robotisches „Fahrn-fahrn-fahrn auf der Autotune“ (ha!) anstimmen. Die aber ihren Brian Wilson ebenso studiert haben, wie ihren Todd Rundgren. Die als einzige weltweit den Soul-Tempelwächter Raphael Saadiq remixen durften. Die Amy Winehouse tätuwiert haben. Deren Hose-runter-„Erdbeben“-Video selbst Öschi-Brüno zu schwul war. Ergo:

Re-Brot 2000teen: The brand new mean machine!

Größenwahnsinnig à la Beatles oder Guns’n’Roses auf gleich 2 Alben verteilt, knöpft sich die Elf alle Band-Standards, Super-Hits, rare Fan-Favoriten, neue Klassiker und legendäre Punk-Säulen von The Clash bis Sid Vicious vor. 31 Songs, mitgeschnitten vor Millionen Zeugen bei umjubelten FB-Konzerten und Festivals zwischen ausverkauften Eishockey- und Handball-Kathedralen, Haldern Pop-Spiegelzelten (2008) und -Hauptbühnen (Headliner 2009), Hurricane Schlamm-Schlachten (2009) und frühmorgendlichen Geheimkonzerten in Bahnhofswandelhallen.

Fettes Brot nehmen damit gleichzeitig selbstgefällig Bestand auf und bugsieren ihren Sound in eine überdrehte, grenzenlose Zukunft. Headliner wie die Ärzte oder Jay-Z reagierten auf diese ungebremste Wucht und furchtlose Chuzpe mit einer gesunden Mischung aus Panik, Respekt und Angst vor Musik.

Wir sagen: Übernotwendig!

FB im Radio

Zur Veröffentlichung der beiden Livealben sind Fettes Brot bei diversen Radiosendern zu Gast. Einige Sendungen wird es als Podcast zum nachhören geben.

  • 22.02.2010 1 Live, ab 9.00 Uhr: Fettes Brot bei 1 Live
  • 23.02.2010 MDR Sputnik, ab 9.00 Uhr: Fettes Brot!
  • 24.02.2010 NRJ Sachsen, Fettes Brot!
  • 27.02.2010 Big FM, ab 7.00 Uhr: Fettes Brot!

Unsere Jury für Oslo

In der Sendung „Unser Star für Oslo“ wird in acht Sendungen der Kandidat für den Eurovision Song Contest gesucht. Die Jury aus Stefan Raab und zwei weiteren Mitgliedern wird den Auftriit bewerten, das Publikum entscheidet per Telefon wer weiter kommt. Am Dienstag, den 16. Februar wird Boris neben Nena in der Jury sitzen.
Direkt im Anschluss ist Boris bei Stefan Raabs Tv Total zu Gast auf dem Sofa.

Fernsehen: ProSieben – 20:15 Uhr – Unser Star für Oslo
Fernsehen: ProSieben – 22:30 Uhr – TV Total

Kontrolle Video und Pressetext

Das zweite Video zu den beiden Livealben wurde heute veröffentlicht. „Kontrolle“ wird übermorgen mit „Jein 2010“ als Download Single erscheinen.

[youtube tbziqyBsCKs]
Direkt bei YouTube
Mir persönlich gefällt das Kontrolle-Video besser, liegt vielleicht an den so talentierten Statisten. 😉 Viel Spaß!

Pressetext

„Sicherheit ist die allerschlimmste Droge.“ (Jimi, H)
„Mein Leben steht im Internet.“ (Boris, L)
„Leben etwa Kofferbomber zwischen Spiessern?“ (Björn, W)

„Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser.“ (Leni, N)
„Kontrolle ist gut. Kontrolle ist besser“ (Fettes, B)

Wolfgang Schäuble ist nicht mehr Innenminister. Die Stasi hat 1989 den Geheimdienst eingestellt. Am Hindukusch werden unsere Grenzen wahlweise verteidigt oder aufgezeigt. Und doch fürchten wir uns. Gläserne Menschen twittern freiwillig ihre paar läppischen Geheimnisse durch die Blog-o-Sphäre, unverblümter als Sex-Kontaktanzeigen. Und fürchten sich nicht.

Geändert hat sich alles oder nichts, außer dem Klima, denken wir, während wir in der Frühe gemütlich den Dauer-Schnee aus der Garageneinfahrt schippen, und im TV das ARD-Morgenmagazin verkrampft in die Townships von Johannesburg schaltet, um zukünftige Besucher der Fussball-WM in Sicherheit zu wiegen. Afrika still shocks. Ein extremer Wackelkontakt zwischen Sorglosigkeit und Verfolgungswahn hält uns unter Spannung.

Fettes Brot haben dazu einen Pop-Song aufgenommen, der zu gleichen Teilen verführerisch und eingängig, doch gleichzeitig verstörend und gespenstisch ist. Eine phuturistische Paranoia-Peitsche über Sicherheit, Misstrauen, Kontrollgewinn und –verlust. Eine halblegale Waffe aus Punk, Soul und Elektronik. German Engineering 2010.

Den Zeitgeist beim Spuken erwischen. Angst und Musik genial kombinieren. Seit „Schwule Mädchen“ oder „Bettina, zieh dir bitte etwas an“ die Königsdisziplin für die einzige einheimische Pop Group, die solche Inhalte immer wieder in den Mainstream platschen lässt und gehört wird.

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