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  1. Kritisch ja! Aber gut? Ich weiß nicht so recht. Ich verstehe nicht, wie man aus einem durchweg kritischen Bericht trotz alledem ein positives Resumé ziehen kann!?

    Es wird beschrieben, dass die alten Songs das Konzert erst richtig erlebenswert gemacht haben. Hm…ich bin mir nicht sicher, ob da mal nicht einige den Grundgedanken der Tour falsch verstanden haben!? Letztendlich ging es doch darum das neue Album vorzustellen und da sind die alten Songs ohnehin „nebensächlich“.

    Ich kann mir ebenso wenig vorstellen, dass man der Band nach einmaligem Hören der Songs, wobei man live auch noch große Schwierigkeiten hat den Text überhaupt zu verstehen, anlasten kann, dass sie lyrisch nachgelassen haben. Ich war bisher auf keinem Konzert der Clubtour dabei, würde mir aber nicht nach 1 1/2 Stunden Konzert anmaßen soetwas zu äußern.

    In einem Punkt kann ich dem Autor jedoch recht geben. Der eine Song, der von Boris gerappt wird, erinnert mich auch ein wenig an ein Arrangement von Curse („Was ist jetzt“). Zwar viel einfacher, aber ebenfalls toll.

    Ich bin auch gerne mal für ein kritisches Wort, aber ich finde das es in diesem Umfang, ohne die Platte einmal in eigentlicher Version ohne Liveband gehört und die Texte beispielsweise im Booklet gelesen haben, etwas überzogen und voreilig ist.

  2. Ich hasse es, wenn wir Schreibfehler erst nach dem Abschicken auffallen 😉

  3. Ich stimme mit dem Autor des Artikels auch nicht überein, ich fand es nur mal interessant das Konzert aus einem negativen Blick zu sehen.
    Dass der Autor den Sinn dieses Club Konzertes nicht wirklich verstanden hat denke ich auch. Auch schreibt er so, als hätten Fettes Brot bis jetzt nur lustigen Hiphop gemacht.

    Also die vielen anderen Konzertberichte und Videos vermitteln ein ganz anderes Bild. Ich werde mich in Hamburg davon überzeugen.

  4. Komplett dumm. Albumtexte werden falsch zitiert – wenn ich es richtig verstanden habe (und ich hab die SHow 3mal gesehen!) heisst es: „weil DU die sprache der strasse sprichst“ also nicht fFettes Brot.
    Dass sich Fettes Brot von Blödelrap, der ihnen vorgwworfen wird, „leider zum Großteil verabschiedet“ hat, ist jawohl mal ne Entwicklung, die 1. schon auf „Am Wasser gebaut“ und sogar „Demotape“ anfing und 2. total zu begrüßen ist! Erwachsene dürfen auch mal ernstere Musik machen.
    Dann noch „basslastigem Elektro-Dancehall-Sound“ ??
    –> Keine einzige Dancehall- Nummer dabei.

  5. @Olli
    Da kann ich dir nur zustimmen, ich komme gerade aus Hambug…ein sehr gelungenes Album!

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