Der König tanzt – das Album

Das Albumcover von Der König tanzt

In knapp einem Monat, am 27. April erscheint das Debütalbum von DER KÖNIG TANZT. Was uns genau erwartet, ist noch nicht ganz klar. Einen Vorgeschmack gab es schon mit der ersten Single und dem dazugehörigen Video von Alles dreht sich.

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Noch vor erscheinen des Albums wird es Live auf der Clubtour vorgestellt. Wer noch keine Tickets hat, sollte nicht mehr allzu lange damit warten, denn die Konzerte in Hamburg, Köln und München stehen bereits kurz vor Ausverkauf. Bisher war nur bekannt, dass er mit einer vierköpfige Band auf Tour geht. Nun sind Gerüchte durchgesickert, dass es sich um Musiker von WhoMadeWho, Spleen United, Vincent Van Go Go und die Sterne handelt.

Pressetext des Albums:

Wichtiges vorweg: Fettes Brot ruhen nur. Dafür tanzt der König. Und wie! König Boris alias Boris Lauterbach tobt allein durch die Wirklichkeit und pfeift uns launige Lieder auf die Guttenberg-Galaxis. Doch man sollte sich nicht täuschen: Was wie ein Lachen aussieht, ist ein Zähnefletschen. Sein Angebot: zwölfmal Bad-Dream-Pop für die schlaflosen Nächte der modernen Seele. Schläger-Move für den Flachland-Befreiungskampf. Schrill Wave gegen das taube Gefühl. Protestmusik zur Zeit. Wer jetzt nicht springt, der lebt nicht. Soundmäßig landet der „King of Kool in Krautland“ (Bushwah.net) ungefähr zwischen den Label-Polen Kitsuné (Paris) und DFA (New York) – und mit einem Bein in der Manchester-Hacienda anno 1990. Nach Aussage seines Schöpfers ein „stampfender Tanz auf unserer verwirrenden Hochgeschwindigkeits-Gegenwart“. Hier wird behauptet, nicht enthauptet: Elvis, Andy Warhol, Mods, Rude Boys, Glam Rock, „Blade Runner“, „Rocky 1“, Manchester 1990, „Ghost Dog“, Banksy und „This is England“ bilden den Bezugsrahmen einer „wilden Mischung von Musikstilen“ (Stern.de).

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